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#1
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Da saß ich nun auf meiner Couch! 5 Jahre hatte ich nun n dieser Metzgerei gearbeitet. Nie war ich krank gewesen, hatte immer Überstunden gemacht, wenn es erforderlich war, war eingesprungen, wenn Kolleginnen krank waren oder Urlaub machten. Aber dies zählte alles nicht. Hatte ich doch dem einen Kunden aus Versehen ein Stück Schweinefleisch, statt Rindfleisch verkauft. Eigentlich war dies nicht weiter schlimm, aber er war Moslem und ich hatte eine Todsünde begangen! Er war ein sehr guter Freund meines Chefs und demfiel nichts besseres ein, als mich zu entlassen! "Frau Schulze, dass jann und werde ich nicht durchlassen! siehaben einen stark gläubigen Menschen in Verruch gebrach! Sie können sofort gehen! Ich möchte sie hier nicht mehr sehen!" sagte er und betonte:" Ich denke, mit ihrem Aussehen können sie eine attraktivere Karriere einschlagen!" Ich liefheulend aus der Metzgerei und fuhr sofort heim. Dort erzählte ich alles meinen Eltern und da mein Vater als Rechtsberater in einer großen Firma arbeitete, sagte er sofort:" Was hat dieser Wurschteklemptner? Dich raus geworfen, nur weil du ein Stüch Schweinefleisch statt Rindfleisch verkauft hast? Dem werden wir zeigen, dass man dies mit uns nicht macht!" Sofort griff er zum Telefon und rief bei einem befreundeten Anwalt an. Dieser reichte sofort Klage beim Arbeitsgericht ein und wir sahen uns vor Gericht wieder! Ich erhielt Recht und eine Abfindung in angemessener Höhe, sowie eine weitere Zahlung für die Bemerkung, dass ich ja eine andere Karriere starten könne!
Nunsaßich auf der Couch und suchte mir einen neuen Job. Ok, ich arbeitete in der Firma meiner Muttermit in der Firmenkantine, aber es war halt zu viel zum Sterben, aber auch viel zu wenig zum Leben. Nun studierte ich die Stellenanzeigen und las folgendes Inserat: Gesucht werden Damen jeglichen Alters für Telefondienste. Voraussetzung: Nette und sympathische Stimme. Guter Verdienst. Sofort riefich die angegebene Nummer an und vereinbarte einen Termin! Zwei Tage später saß ich vor einem etwas untersetzen Mann, Anfang 50, der so ein Typ Schmalzlocke war. Während unseres Gespräches spielte er an seinem Siegelring herum und reusperte sich nach fast jedem dritten Wort. "So Frau Jennifer! Wir sprechen uns alle mit Vornamen an! Sie möchten also für unsere Sexline tätig sein! Das ist wunderbar! Schließlich haensie eine sehr angenehme erotische stimme! Das sie auch nich sehr gut aussehen, bleibt dabeinur mir vorbehalten!" Er lachte dabei so dreckig, dass er mir sehr unsympathisch wurde. "Aber ich wollte doch nicht bei...!" wollte ich widersprechen, doch er fuhr fort:" Also wissen sie, Jennifer, sie müssen lediglich den Kerl auf der anderen Seite anmachen und danch richtig stöhnen, damit der Dummkopf auf der anderen Seite richtig lange an der Strippe bleibt und wir richtig Geld verdienen. Für jede halbe Stunde bekommen sie 20 Euro! Was sagen sie denn dazu?" Er sah mich an und ich überlegte, ich und eine Sexline! Aber 20 Euro pro halbe Stunde, dass war ein Argument! "Was ist, wenn er schon schneller kommt, ich meine wenn er schon nach 15 Minuten auflegt?" "Tja, meine Liebe, dann gibt es nur 5 Euro. Und wenn noch weniger, dann gehen sie leer aus! Aber ich bin überzeugt, dass sie die scharfen Böcke lange genug in der Leitung halten!" sagte er mit geschwollener Brust und zündete sich eine dicke Zigarre an, dessen Geruch mir den Atem nahm. Ich hüstelte und sagte:" Okay! Ich mache...es!" Er lachte, stand auf und wir gingen zu meinem neuen Tätigkeitsfeld. Überall saßen Damen von 18 bis 60. die sich vollstöhnen ließen und die dummen Kerle auf der anderen Seite um etliches Geld ärmer machten. "Wann wollen sie anfangen?" fragte der dicke Leo. "Hm, wann sollich?" fragte ich zurück. "Wenn sie wollen heute ab 20 Uhr?" sagte er.Ich nickte und ging erst mal heim. Meinen Eltern erzählte ich nichts davon. Was hätten sie auchdenken sollen. Ich und Telefonsex mit so introvertierten, verklemmten alten Säcken! Es war kurz vor 20 Uhr, alsich in demCallcenter ankam. "hey, ich bin Nicole, aber alle nennen mich Nicki!" begrüsste mich eine sehr attraktive Blondine,mit langen strohblonden glatten Haaren. Sie hatte eine sehr sportliche Figur und sehr frauliche Rundungen, die jeden Mann dahin schmelzen ließen. Ihre blauen Augen funkelten wie geschliffene Smaragde. "Angenehm, ich bin die Jennifer! Ich bin neu hier!" sagte ich und war etwas nervös, was Nicki sofort merkte. "Ach weißt du, ich bin schon ein halbes Jahr hier! Anfangs war ich auch nervös, aber das gibt sich schnell! Lange genug herauszögern und dann kommen lassen! Schon hast du dein Geld verdient! So einfach is das!" sagte sie schmunzelnd. "Wird schon schief gehen!" sagte sieund wir begaben uns an die Plätze. Ich setze mich, machte es mir bequem und packte mir ein Buch aus! Es würde sicherlich langweilig werden. "Jennifer! Dein erster!" kam eine Ansage! ich drückte den Empfangsknopf und ich hatte Den ersten Verklemmten an der strippe, der mir von seinen Vorlieben erzählte. Ohne das ich ein Wort sagen musste, sprudelte es aus ihm heraus. Er erzählte ununterbrochen und die Zeit verging. Ganze 40 Minuten erzählte er mir und ich dachte nur an das Geld, welches ich verdiente. Endlich war ich ihn los und schon kam Nummer 2. Er nannte sich Ewald und er stöhnte und stöhnte ganze 35 Minuten! Irgendwann legte er auf und ich war froh, dass ich mir das Gestöhne nicht mehr anhören musste. Irgendwie hatte ich das Gefühl, das Deutschland nur aus alten, verklemmten und einsamen Typen bestand, die kurz vor der Kiste standen und eigentlich keinen mehr hoch bekamen. Ich war froh, dass ich eigentlich mehr auf Frauen stand, als auf Kerle. Nichi war schließlich auch nicht zu verachten! Gegen 22 Uhr 30 wollte ich eigentlich heim, aber da bekam ichnoch einen durchgestellt. "Hey, wer ist denn da!" begrüsste ich wohl wieder so einen alten Sack. "Hallo, hier ist Sven!" "Hallo,Sven! Was darf ich dir gutes tun?" fragte ich. "Oh, das werde ich dir gleich sagen! Aber ezählmir erst, wie du aussiehst!" sagte er in einem leicht energischen Ton. "Nun ich bin 180 cm groß, habe Körpchengröße 78 C, bin sehr sportlich gebaut, habe lange schwarze Haare, einen sehr schönen knackigen Po und lange Beine. Meine Augen sind grün und ich habe schöne Schmolllippen!" begann ich zu erzählen. "Wieheißt du eigentlich und wo wohnst du?" fragte Sven erneut. Seine Stimme kam so warm und weich herüber, so dass es mir in Schauern über den Rücken lief. "Ich bin die Jennifer und komme aus Olpe!" sagte ich bestimmt und ich ertappte mich, wie ich langsam aber sicher meine Geheimnisse bekannt gab. "Und du? Wer bist du und eo kommst du her?" "Ich?...Ich komme aus Lüdenscheid! Bin Arzt an einer Klinik in Dortmund und freue mich, so eine nette Dame erwischt zuhaben!" Er beschrieb sich und er erzählte, dasser 34 Jahre jung sei, also gerademal 7Jahre älter als ich. "So, liebe Jennifer! Jetzt tauchen wir in meine Phantasien ein, ja?" fragte er und ich stimmte zu. "Du sitzt in einem Café in der Nähe unserer Klinik. Ganz vertieft liest du ein Buch. Du hast deine langen Haare offen und du nippst gerade an deinem Kaffee. Ich habe gerade eine Pause und möchte mir nur einen Capuccino holen. Gerade als ich diesen Gekauft habe und zurückin die Klinik eile, stehst du auf und rempelst mich an. Der Becher geht auf die heiße Flüssigkeit ergießt sich über meinen Kittel. Du siehst mir indie Augen und ich weiß, dass du die Frau meiner Träume bist. Du trägst eine rote Bluse, die sehr weit geöffnet ist, darüber eine schwarze Jeansjacke und eine sehr enge schwarze Lederjeans und schwarze hohe Lederstiefel...!" "Was eine Lederhose? Ich? Niemals! Ich finde Lederhosen einfach nuttig!" warf ich ein. "Nein, nein! Du liebst Leder! Du bist ein Fan von Lederklamotten! Du reibst dir auch jetzt über die prallen Rundungen! Du erregst dich dabei, wenn du das glatte Leder fühlst! Den Geruch, das Geknister des Leders, wenn du dich bewegst! Sofort nimmst du meine Hand und schiebst sie dir zwischen die Oberschenkel. Nun erregst du auchmichmit dem glatten Leder! Ich bekomme eine Beule, du greifst nach ihr und beginnst mich zu verführen, vor allen Leuten! Irgendwann liegen wir auf der Couch in meinem Arztzimmer! wir haben uns entkleidet, aber du hast noch die schwrze enge gespannte Lederhose an und die schönen glänzenden Stiefel! Du verführst mich und wir haben hemmungslose Spiele! Irgendwann kann ich nicht mehr und ich stöööööööööhne...!" Er stöhnte und auch ich begann leidenschaftlich zu stöhnen. Er hatte s geschafft, dass auch ich erregt war! Ich hatte längst meine rechte Hand zwischen meinen Oberschenkelnder engen grauen Stoffhose und machte es mir selbst. Es durchzuckte meinen Körper, wie Nadeln und auf einmal konnte auch ich nicht mehr und bekam einen sehr heftigen Orgasmus! Ich spürte, wie sich die Feuchte verbreitete und Sven war wohl auch gekommen! "Na, meine Süsse! So eine Lederhose ist doch einfach geil, oder?" Ich keuchte noch und sagte:" Jaaa! Mein...Lieber! Ist es!" Er lachte und sagte:" Darf ich dich wieder anrufen? Morgen vielleicht?" "Darfst du!" antwortete ich. "Dann hast du aber wirklich eine Lederhose an! Ich stehe auf schöne Frauen in Leder! Versprichst du mir das?" fragte er. "Sehen wir mal!" sagte ich und beendete das Gespräch, das fast 58 Minuten gedauert hatte! "Super! Heute haben sie 120 Euro verdient!" sagte Leo und fügte hinzu:" Und wie mir scheint, kam der Spass auch nicht zu kurz!" Ich sah an mir herunter und sah, dass ich im Schritt ganz nass war! Ich schämte mich und verließ den Raum. Nichi hatte uns bbeobachtet und holte mich auf der Straße ein. "Hör mal! Das passiert uns fast allen, außer bei den Alten! Du verstehst, was ich meine! Da helfen nur dunkle Hosen, wie ich heute eine trage oder aber Lederhosen! Da siehst man nichts!" "jetzt fängst du auch noch an!" maulte ich. "Womit?" fragte sie. "Na, mit Lederhosen! Ich hasse Lederhosen! Sie sehen so nuttig aus! Nee, der ziehe ich keine an! Der letzte Typ stand auch drauf! Frauen in Leder!" "Und? Ist doch geil! Je enger, desto besser! Die Kerle stehen drauf! Was glaubst du, was ich so schon für Typen abgeschleppt habe! Ich habe eine schwarze, eine schwarze Geschnürte, eine hautenge braune,eine wahnsinnsenge rote und für die warme Jahreszeiz eine weiße! Ich finde Leder extrem geil! Aber irgendwann trägst du auch eine!" "Niemals!" sagte ich. "Wetten doch?" sagte Nicki lachend und wir gingen zusammen in Richtung Heimat! Fortsetzung folgt! |
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#2
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Na...wo bleibt die Fortsetzung?
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#3
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Als ich am nächsten Tag in die Küche kam, sahen mich meine Eltern etwas mismutig an. "Na? Wann bist du denn nach Hause gekommen? Habe gar nichts mehr von dir gehört!" sagte Vater im schroffen Ton. "Es war nach 1 Uhr!" antwortete ich. "Nun, höre sich mal einer diese Göre an. Wie alt warst du noch?" "27!" warf Mutter ein. "Höre mal Paul! Sie kann tun und lassen, was sie will! Sie ist alt genug!" "Ja! Ich sehe sie schon heulend hier sitzen! Plötzlich ist sie schwanger und weiß nicht von wem! Also bei uns war das noch anders! Da herrschte noch Zucht und Ordnung! Wir....!" baute sich mein Vater auf! Ich musste mich amüsieren, wie er sich aufregte. "Nun, Wo warst du denn nun?" fragte Mutter. "Ich habe mir etwas Geld verdient. Ich arbeite in einem Callcenter!" antwortete ich ganz stolz. "In was für einem Callcenter denn?" fragte Mutter. "Wusste ich es! Sex! sonst habt ihr jungen Dinger ja nix im Kopf!" schimpfte Vater. "Kind ist das wahr? Hast du Sex? Am Telefon?" fragte Mutter. "Ja!" antwortete ich frei heraus. "Aber keine Angst! Schwanger werde ich davon garantiert nicht! Ich bekomme gutes Geld und außerdem rufen da meißtens die an, bei denen früher Zucht und Ordnung herrschte!" triumfierte ich. "Pass ja auf! Mein Fräulein!" reagirte Vater sehr ärgerlich. "Ist doch wahr! Es rufen nur diese verklemmten alten öckejenseits der 50 an!" maulte ich zurück. Völlig fassungslos sahen mich beide an und Mutter fragte:" Und was machst du da?" "Zuhören, stöhnen und den Ker so lange hin halten, bis er,... na ja, du weißt schon,... bis er seinen Spass hatte!" Mutter schien aus allen Wolken zu fallen. "Meine Tochter bringt alte Männer zum Höhepunkt und bekommt noch Geld dafür? Bäääh!" Sie war geschöckt. "Aber wie sagtest du eben Ingrid? Sie ist alt genug! sie kann tun und lassen, was sie will!" Mutter sah erst ihn an und dann mich und begann zu lachen. "Das habe ich gesagt und weißt du was Paul? Deine Tochter hat mit allem recht! Sie wird nicht schwanger, sie hat mit Menschen zu tun und bekommt noch Geld dafür!"
Gut, der Tag war gelaufen. Mutter lachte wieder und Vater hatte sich auch bis abends wieder beruhigt. Natürlich war beiden klar, dass ich abends wieder ins Callcenter ging, als ich mich von beiden verabschiedete. Diesmal war ich allerdings schlauer und hatte mir eine schwarze Stoffhose angezogen! Ich kam im Callcenter an. Leo war nicht zu gegen, was aber wohl nicht ungewöhnlich war, da wir Damen alle einen Schlüssel hatten. Gerade als ichmeinen Mantel an den Haken hing und den Schal abnahm, kam Nicki in den Raum. "Hey, Jennifer! Na? Hast du dir das mit der Lederhose überlegt?" fragte sie etwas stichelhaft. "Warum? Was gibt es da zu überlegen? Ich ziehe keine an!" antwortete ich. Nicki hatte sich ihre Haare zu einem sehr attraktiven Pferdeschwanz gebunden und ihr hingen zwei Ponysim Gesicht. Sie war sehr sexy geschminkt und ihr Parfum roch sehr nach Lavendel. Sie betörte mich. Als sie ihren weißen Trenchcoat auszog, sah ich dass sie einen roten Rollkragenpullover unter einer schwrzen Lederweste trug und dazu eine schwarze hautenge lederjeans trug. Dazu kniehohe rote Wildlederstiefel. Ich war ziemlich baff von ihrem Outfit. "Da schauste! So sieht manin enger geiler Lederkleidung aus! Fühlst sich geil an auf der Haut! Leder ist einfach shr sexy! Und fühle mal, wie weich und glatt es ist!" sagte Nicki. Als ich zögerte, nahm sie meine rechte Hand und schob sie langsam über ihre Oberschenkel. Ich wurde sehr erregt, aber lag es wirklich an Nicki, oder doch an dem scharfen Leder? "ja, fühlt sich schon geil an, aber trotzdem werde ich es nicht anziehen! Ich bleibe dabei! Es sieht einfach nuttig aus!!" sagte ich. "Ich bin also eine Nutte? Das hast du doch gerade durch die Blumen gesagt, oder?" bohrte Nicki. "Nein,... ach ich weiß nicht! Nein! Dir passt das Outfit hervorragend, aber ich werde keine Lederhose anziehen!" faselte ich. "Das wirst du doch! Ich wette mit dir um einen Abend im Stammlokal von mir! Der Verlierer zahl einen ganzen Abend den Deckel des Anderen! Glaube mir, ich kann viel vertragen! Und die Wette gilt unbegrenzt! Abgemacht?" Nicki hielt mir die Hand hin und ich schlug mit kurzem Zögern ein! "Abgemacht!" sagte ich und ich spürte, wie ich immer erregter wurde. Es lag wohldoch an Nickis Outfit! Oder doch am Parfum? Oder...? Noch während ich mir darüber Gedanken machte, was mich so erregte, setzte ich mich an meinen Platz und bekam schon das erste Gespräch. Ein alter Knacker brauchte etwas Spass. Es dauerte lange, bis er soweit war, dass er kam. Ich sah nur wieder das Geld und war froh, dass ich diesen Opa lange in der Leitung hatte. So ging es wieder den ganzen Abend. Der eine brauchte nur jemanden zum Quatschen, der Nächste brauchte Gestöhne, der Dritte brauchte ein Rollenspiel, der Vierte wollte Knutschen und der Fünfte brauchte es hart! Irgendwann dann hatte ich wieder Sven! "Na, süsse Jennifer? Wie sieht es denn aus? Ich meine mit Leder? Ich habe mir dich bildlich vorgestellt und bin der Meinung, dass du in einer engen schwarzen Lederjeans richtig schön heiß aussehen würdest!" "Glaub doch, was du willst, aber ich werde dir diesen Gefallen nicht tun! sagte ich. Aber warum sollte ich auch. Schließlich möchte ich dich ja nicht heiraten!" sagte ich genervt. Sven war still. "Sven?... Sven. hallo Sven?" fragte ich. "Ja, ich bin noch da! Aber ich bin enttäuscht! So ein nettes junges Ding wie du, dazu sexy Figur und dazu diese erotische Stimme! Warum bist du so abweisend zu mir? Ich möchte dich doch nur etwas besser kennen lernen! Ich möxhte dich verführen,irgendwann möchte ich dich riechen, dich fühlen, mit dir Sex haben und mit dir gemeinsam alt werden! Unsere Kinder gemeinsam groß ziehen! Aber vor allen Dingen mit dir den Lederfetisch ausleben! Ist das so schlimm?" Nun fehlten mir die Worte. Ich transpirierte und mein Herz pochte. Mein Schritt war schon wieder feucht, mein Hände zitterten und ich hatte harte Knospen. Vor allen Dingen aber konnte ich nicht mehr klar denken. Hatte mir da etwa gerade einer eine Liebeserklärung gemacht? " Hör mal! Du rufst bei einer Erotikline an und machst einer dir unbejannten Frau eine Liebeserklärung? Dann möchtest du mich zu deiner Sklavin machen? Vergiss es! Du bist ja nicht ganz dicht!" sagte ich. "Du, ich verstehe dich! Aber ich komme aus einer wohlhabenden Familie! Ich verdiene als Arzt Geld und ich fahre ein offenes BMW-Cabrio! Meine bisherigen Freundinnen fuhren darauf ab! Auch die Stationsschwestern würden alles dafür geben,mal mitzufahren!" schwärmte er."Also, wenn du mit deiner Schwanzverlängerung prahlen musst, dann bist du bei mir richtig! Ich brauche keinen perversen Arzt, wenn ich einen Mann brauche, dann einen lieben fürsorglichen Kerl! Hast du kapiert?" Ich hörte ihn seufszen und er sagte:" Entschuldige bitte! Du bist einfach meine Traumfrau! Ich stehe halt auf Leder und ich mag es an hübschen Frauen! Ich trage es doch auch!" "Na, wenn das kein Argument ist!" zischte ich etwas vorwurfsvoll. "Leder ist ein geiler Stoff. Ich kaufe es dir! Alles was du willst. Musst es nur sagen!" jammerte er etwas. "Na, dann bin ich ja billig! denn zum letzten mal.Ich werde kein Leder tragen! Basta! Und tschüss!" sagte ich und drückte ihn weg! Ich packte meine Sachen, zog meinen Mantel an und verließ das Callcenter. Auf der Straße angekommen schlenderte ich den Bürgersteig entlang und kehrte in eine Kneipe ein. Dort trank ich mehrere Bier und musste an Sven denken. War es richtig, dass ich ihn so beschimpft und beleidugt hatte? War es richtig, dass ich ihn dafür angriff, dass erauf Leder und Frauen in Leder stand? Was war, wenn er es wirklich ernst meints? Einen Arzt als Lebenspartner, was konnte da so schlimm sein? Sollte man seine Erwartungen nicht etwas zurück schrauen? Musste man nicht auch Opfer nringen, wenn man den Partner fürs Leben finden wollte? War eone Lederhose wirklich so schlimm? Nicole sah ja auch sexy aus! Ausserdem war sie garanziert keine Nutte! Fühlte sich ja auch fut an! Auf der anderen Seite satand ich aber auch auf Frauen! Was, wenn ich mich plötzlich in eine attraktive Frau verliebe,zum Beispielin Nicki? Würde es Sveb gefallen, wenn ich mitohr rum machen würde? "Entschuldige bitte!" sagte eine weibliche Stimme, als ich plötzlich angerempelt wurde. Ich drehte mich zu meiner Linken und sah eine sehr attraktive Brünette, mit langen geloclzen Haaren. "Lein Problem! Nichts passiert!" Dabei hob ich mein Weinglas und verkippte es dabei auf ihre Hose! "Wie tolpatschig von mir!" sagte ich. "Nicht schlimm! Ist eine Lederhose! Abreiben und gut ist!" lachte die Hübsche. Sie nahmein Papertaschentuch und legte es auf die Schenkel. "Siehst du! Alles weg!" lachte sie. "Bin übrigens die Melanie! Und du?" "Jennfer!" sagte ich. "Schöner Name! Bist du öfters hier? Habe dich noch nie zuvor geehen!" sagte sie. "Ab und an mal! Na, ja! Heute eigentlich das erste mal!" sagte ich. "Mir scheint dich bedrückt etwas. Erzählst du es mir?" fragte Melanie. "Na ja! du trägst doch auch eine Lederhose. Jemand verlangt von mir. dass ich auch eine trage! Aber ich will es nicht! Diesen Jemand liiebe ich, oder mag ihn und er weiß es aber nicht! Ausserdem trägt eine Kollegin gerne Leder und drängt mich auch dazu! Was sollich machen?" Melanie sah mich an und sie lächelte. "Hör mal! Ich bin die Tochter eines evangelischen freikirchlichen Prdeigers. Ich durfte nie Hosen tragen! Schon gar keine Lederhosen! In der Schule wurde ich immer gehenselt, da ich nur immer Stoff- oder Wollröcke trug! Als ich 18 war, fuhren wir mit der zwölften Klasse auf Klassenfahrt nach Südfrankreich. Meine zwei besten Freundinnen, die eine hieß Karen und die Andere hieß Marlene, trugen beide schöne eng sitzende schwrze Lederjeans. Überhaupt sahen sie immer sehr attraktiv aus und die Jungen umgarnten sie. In ihren engen Lederhosen sah man ihre knackigen Lederpopos.Ich war immer neidisch auf sie. Zumal sie schon das erste mal hinter sich hatten. Schon vor Beginn der Reise hatten sie Geld zusammen gelegt,um mir eine Überraschung zu bereiten! Ich bemerkte zwar. dass was im Busch war, aber wa swusste ich nicht! In Cap d´Ail angekommen bezogen wir am frühen Abend die Zimmer! Als es dunkel war, kamen beide bepackt in mein Zimmer. Meine Zommerkollehin war raus gegangen. Beide trugen ihre engen schwarzen Lederhosen und sehr enge T-Shirts. Sie fielen über mich her und zogen mir alles aus! Iregndwie gefiel es mir, was sie mit mir machten. Sie zogen mir aufreizende schwarze Spitzenunterwäsche und Strapse an! JA, Strapse! Danach zogen sie mir eine fast durchsichtige weiße Bluse und eine dunkelbraune Weste an, die so eng war, dass ich kaumnoch Luft bekam, wnn ich Luft holte. Sie schnitten mir die Spitzen meiner langen Haare an und ich bekam ein Stirnband um. Danach bekam ich eine dukelbraine hautenge Lederjeans angezogen. Zu guter Letzt bekam ich noch kniehohe hellbraune Wildlederstiefel verpasst, weißt du, diese mit den dicken Absätzen. Sie schminkten mich und ich kammir vor, wie eine, die jetzt gerade aufbrechen wollte, um in Nizza anschaffen zu gehen. Ich war traurig, aber meine Freundinnen verbanden mir die Augen und führten mich in ein anders Zimmer. Dort legten sie mich auf das Bett und fesselten mich. Was sollichdir sagen,in dieser Nacht hatte ich gleich sieben mal Verkehr! Das erste mal tat weh, aber das siebte mal war am Besten! Ich habe die ganze Woche die Lederhose angezogen und... ich habe es genossen! Als ich zu Hause war, hatten meine Eltern davon Wind bekommen. Ich belam Stubenarrest.Trotzdem belam ich Besuch und ich habe die jungen Männer in meinem Zimmer versorgt! In Leder! Nach dem Abitur bin ich nach Marburg auf die Uni. Dort habe ich nur noch Lederhosen getragen! Schon aus Trotz meiner Eltern gegenüber. Ich hatte sovieleVerehrer, dass ich mich nicht mehr retten konnte. einer davon ist mein MAnn und er ist Richter am Landgericht in Siegen. Privat tragen wir beide nur Lederhosen und wir sind sehr glücklich. Ohne meine Freundinnen hätte ich nie eine Lederhose angezogen, hätte nie erfahren, wie geil es macht unf hätte nie meinen Mann kennen gelernt. NAch meinem Arztstudiumhaben wir geheiratet. Das ist jetzt 8 Jahre her und wir sind mehr als glücklich! Habe ich damit deine Zweifelausräumen könne?" Ich sah sie an und nickte etwas verlegen. "Springe über deinen Schatten! Hlaube mir, du wirst es bestimmt nicht bereuen! Denn die Kerle stehen auf Frauen, die Leder ztagen und sie sind ganz leidenschaftlich!" Wir tranken noch ein Wein zusammen, zahlten und verließen die Kneipe. Fortsetzung folgt! |
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#4
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Als ich nach Hause gekommen war, war ich so aufgedreht, dass ich nicht schlafen konnte. Also setzte ich mich ins Wohnzimmer und nahm mir einen zufällig herum liegenden Modekatalog. Ich blätterte darin herum und stieß auf ein paar Seiten, wo hübsche Models ein paar Lederhosen trugen. Irgendwie spürte ich schon wieder, dass ich erregt wurde. Sie sahen einfach umwerfend aus. Die Preise schienen ja auch recht moderat zu sein. Aber sollte ich wirklich über den Schatten springen und mir tatsächlich eine Lederhose zulegen? Ok, Nicki wäresicherlich begeistert. Aber meine Eltern? Erzkonservativ! Nee, dass konnte ich denen nicht antun. Ich als einzige Tochter, laufe rum, wie eine Nutte. Da waren schon wieder meine Zweifel. Ich legte den Katalog zurück, und machte mich langsam in Richtung Bett auf.
Die ganze Nacht hatte ich wach gelegen. Hatte nach gedacht und überlegt und überlegt! Als ich am Morgen zum Frühstück kam,war Vater schon aus dem Haus und Mutter gerade auf dem Sprung! "Na, meine Süsse! Siehst aber sehr geschafft aus! Iss erst mal was und dann unter die Dusche mit dir, damit Leben in dich einkehrt!" sie gab mir einen Kuss auf die Stirn und verabschiedete sich. "Ach so! Vater hat für dich eine kleine Einzimmerwohnung gemietet!" sagte Mutter. ""Wo denn?" fragte ich neugierig. "In Rothemühle! Sieht schnuckelig aus! Direkt unter dem Dach! Mit einem kleinen Balkon! Kostet 230 den Monat warm! ... Mach´s gut!" rief sie noch aus dem Treppenhaus und ließ die Tür hinter sich lautstark ins Schloss falien. "Endlich eine eigene Wohnung!" seufszte ich und begann mit dem Frühstück, welches an diesem Morgen aber nur aus einer Tasse Kaffee, einem Schluck O-Saft und einem halben Marmeladenbrötchen bestand. Nachdem ich geduscht hatte, zog ich mir meine blaue enge Jeans an, einen Pullover, die braunen Stiefel und meinen Mantel. Ich brauchte an diesem Tag nicht zur Arbeit, da es nicht viel zu tun gab! Also machteich mich auf zur Bushaltestelle. Dort wartete ich auf den Bus, der nach Siegen fuhr. Während ich wartete, gesellten sich noch zwei Mädchen, beide ca. 16 Jahre alt zu mir. Eine von beiden trug eine schwarze enge Lederhose, dazu einen grünen Parkaund schwarze Halbschuhe. Mit ihren schwarzen langen Haaren sah sie sehr sexy aus. Die Andere trug schwarze Jeans und einen schwarzen Ledermantel. Sie hatte kurze blonde Haare und sah ebenfalls sehr attraktiv aus. Beide kicherten um die Wette, als sie mich sahen. Warum sie kicherten, wusste ich allerdings auch nicht! "Sagt mal, ist irgendwas unnormal an mir?" fragte ich. Die Blondine sah mich erschrocken anund meinte:" Nee! Keine Sorge! Sie erinnern uns nur an unsere Lehrerin, Frau Heuel! Sie ist ihnen sehr ähnlich! Rein optisch zumindest! Ja, und wir überlegten gerade, wie es sei wenn sie eine Lederhose tragen würde! Sie hasst Leder!" Ich bekamgroße Augen und Ohren! "Aha, und? Ich meine, konntet ihr es euch vorstellen?" "Oh ja! Sie ist eine genauso hübsche Erscheinung, wie sie. Also Leder würde ihr absolut gut stehen! Sie haben doch bestimmt auch eine Lederhose, oder?" meinte jetzt die Dunkelhaarige. "Ehrlich gesagt, nein! Mir geht es da wie euer Frau Lehrerin. Ich mag Leder nicht wirklich. Tote Tierhaut! Nee, muss ich nicht haben!" antwortete ich etwas salopp."Warum? Fühlt sich top an und unsere Klassenkameraden fahren voll drauf ab! Also ich ziehe gerne meine Lederhose an und Jessi hier besitzt auch eine....!" "Eine?" fragte die Blondine," Ich hae schon zwei! Eine Braune und eine Dunkelrote!" "Stimmt! Hast ja recht, die Dunkelrote hast du dir ja vor Weihnachten in Köln im Kaufhof gekauft! Also wie sie sehen, sind wir extrem scharf auf Leder! Was glauben sie, wenn wir beide in Full Leder in der Disco aufkreuzen, dann können wir uns kaum noch retten vor Angeboten!" Beid ekicherten wieder und ich war froh, dass endlich der Bus kam. Denn es wurde mir allmählich peinlich, daich dieses Thema absolut nicht weiter vertiefen wollte und ich spürte schon wieder, dass ich feucht wurde! Nach einer guten halben Stunde kamen wir in Siegen am Bahnhof an. Ich ging in die Fussgängerzone und landete urplötzlich im C&A. Dort kaufte ich mir zwei neue Blusen und einen neuen Anorak. Als ich michauf den Weg zur Kasse machte, kam ich an einem Ständer mit Lederhosen vorbei. Ich blieb stehen und zupfte eine rote Lederhose heraus. "Die wird ihnen bestimmt gut stehen!" sagte eine Verkäuferin,die sich zu mir gesellte. Sie war um die 40, war imtypschen Schwarz-weißen Outfit gekleidet, welches in diesem Falle aus einer weißen Bluse, einer schwarzen Stoffweste und einer sehr eleganten schwarzen Lederhose bestand. "Meinen sie?" fragte ich. "Oh, doch! Rot passt wunderbar zu ihren braunen Haaren. Ziehen sie diesedoch mal an. Ich kann ihnen sagen, es gibt nichts pflegeleichteres, als eine schöne Lederhose." versuchte sie mich zu überreden. "Sehen sie! Ich trage ebenfalls eine. Und ich trage sie fast jeden Tag. Wenn da was dran kommt, einfach feuchtes Tuch genommen und weg ist der Schmutz! Ausserdem bei dem Schmuddelwetter, hält sie einiges von der Haut ab und die Männerwelt steht drauf, wenn wir Frauen Leder tragen!" Ich stand wie angegossen und plötzlich kamen die zwei Teenies von der Haltestelle vorbei. "Siehmal einer an! Jetzt doch auf Leder, wie?" fragte die Dunkelhaarige. Ich sah beide an und bekam einen hochroten Kopf. Ich hing die Hose wieder weg und sagte zur Verkäuferin:" Sorry! Aber mein Geld reicht heute nicht dafür! Vieleicht ein anderes mal!" Sie schmunzelte und meinte:" Na gut! Dann eben nicht!" Ich ging zur Kasse und bezahlte. Als ich vor der Tür stand, kamen die beiden Teenies wieder. "Schade! Die hätte ihnen bestimmt gut gestanden! Wir wollten sie auch nicht ärgern!" sagte die Dunkelhaarige. Ich sah sie an und sagte:" nichts für ungut! Ich habe wirklich nicht so viel Geld dabei!" Sie begleitetn mich wieder zum Busbahnhof. "Ach, der Bus fährt ja erst in einer Stunde!" sagte die Blondine," Und das bei dem Sauwetter!" Es hatte begonnen zu schneien und trotz Überdachung fegte der Wind den Schnee ins Gesicht. Wir wurden nass und die Kälte tat ein übriges, dass es ungemütlich war."Wisst ihr was? Ich lade euch zu Mc Donalds ein!" beschloss ich kurzerhand. Wir gingen zu Mc Donalds in den Bahnhof und bestellten drei Mc Rib Menue. Die Beiden suchten einen Tisch und ich gesellte mich zu ihnen."Danke für die Einladung!" sagte die Dunkelhaarige," Ich heiße übrigens Denise! Und meine Freundin heißt Ute!" "Angenehm,mein Name ist Jennifer!" sagte ich froh und fummelte eine Pomme Frite aus dem Karton. "Also, was macht ihr denn so?" fragte ich. "Wir gehen in die Zehnte. Im Sommer beginnen wir eine Lehre und ja, was machen wir sonst? Wir genießen das Leben!" sagte die blonde Ute. "Ich verstehe! Und ihr ärgert eure Lehrerin,ja?" fragte ich bohrend. "Beide kicherten wieder. "Na ja! Wenn sie sich darüber ärgern, dass wir Leder tragen, dann schon!" meinte Denise, während sie an ihrer Fanta nippte. "Was sagen denn eure Eltern dazu, dass ihr Leder tragt?" fragte ich. "Nun, meiner Muter war es anfangs nicht recht. Sie war der Meinung, nur Nutten trügen Leder. Ich wäre noch viel zu jung dafür. Als ich dann aber meine braune Lederhose trug, gefiel ich ihr sehr gut! Ich hatte sie mir ohne das Wissen meiner Eltern in Köln gekauft! Da war ich gerade 15 geworden und die Schocktherapie hat geholfen. Meine Mutter war anschließend so begeistert, dass sie sich auchsofort eine Schwarze gekauft hat. Sie sah so geil aus, dass mein Vater wieder öfters mit ihr kuschelte!" sagte Ute. "Bei mir war es anders. Mutter trägt schonimmer Leder. ImFrühjahr und Sommer eher Lederkostüme oder Röcke und im Herbst und Winter Lederhosen. Die hat so viel im Schrank, dass sie fast nich mehr weiß, was sie hat! Als ich eines Tages nach Hause kam und erzählte, dass Ute eine Lederhose hätte, sagte Mutter nur, gut ich höre, du willst auch eine. Dann sind wir einige Tage später hier nach Siegen inden C&A und ich bekam diese schöne enge schwarze Lederjeans gekauft! Ja, wir lieben Leder!" führte Denise hinzu. "Aber du solltest auch Leder tragen! Du fühlst dich wie ein anderer Mensch! Glaube mir!" sagte Denise. Ich sah sie lächelnd an und irgendwie verspürte ich einen gewissen Druck, mir eine Lederhose kaufen zu müssen! "Na, sehen wir mal!" sagte ich. Am Abend besichtigte ich meine neue Wohnung, die von Vater schon mit neuen Möbeln bestückt worden war. Es roch nach frischer Farbe und ich fühlte mich wohl. "Danke! Die Überraschung ist dir aber gelungen!" sagte ich. "Nichts für ungut! Du sollst dein eigenes Leben führen können!" sagte Vater. Er übergab mir die Schlüssel und sagte:" So, ich muss jetzt aber! Ach so, draußen steht auch noch ein Kleinwagen! Der fiel auch noch ab!" sagte er. Ich schaute aus dem Fenster und sah einen weißen Panda. "Oh, Vati! Danke!" ich umarmte ihn und küsste ihn auf die Wange. "Schon gut meine Süsse! Irgendwie musst du ja zu deinem Job kommen! Ich muss aber jetzt los! Mutter will nich was einkaufen! Sie meinte sie müsse mal neuen Schwung in den Kleiderschrank bringen!" Er sagte es und verschwand. Ich ging wieder zur Arbeit, wo mich Nicki begrüsste.Sie trug ihre langen blonden Haare offen. Gekleidet war sie ineinem roten hautengen Lederanzug und einer weißen engen Bluse. "Siehst du! Rotes Leder! gefällt es dir?" fragte sie etwas provozierend."Oh ja! du siehst so was von heiß aus! Da werde ich...!" "Was wirst du dann? Gib es zu, geil?" fragte Nicki. "No command!" sagte ich und ging zum Arbeitsplatz. Dieser Abend war sehr ruhig. Lediglich 2 alte Säcke, die was vorgestöhnt bekommen wollten. Aber kein Sven. So ging es nun mehrere Abende. Mir schien, als hätte ich Sven verkrault. Auch nach drei Wochen hatte ich kein Zeichen vonihm vernommen. Er hatte es wohl geschafft, dass ich mich ebenfalles in ihn verliebt hatte. "Er wird sich schon wieder melden!" sagte Nicki und versuchte mich zu trösten! "Ja, meinste? Ich werde mir jetzt auch eine Lederhose kaufen! Ich mag ihn und er wollte mich näher kennen lernen! Für die Liebe muss man Opfer bringen und wenn es sein muss,dann kaufe ich mir auch eine Lederhose! So, dies werde ich gleich morgen tun! Ich muss eh noch ein paar Sachen kaufen und Leo hat das erste Geld überwiesen. Damit kann man schon was anfangen! Wir gehen dann eben auch in die Kneipe. Du hast gewonnen und ich werde meine Wettschuld einlösen!" sagte ich. "Ich wusste es! Wir bekommen dich herum!" sagte Nicki. "Was heißt wir?" fragte ich. Nicki überlegte kurz und meinte:" Hatte ich nur so gesagt! Natürlich meinte ich,... ich kriege dich rum! Sag, welche Farbe willst du dir kaufen? Rot, Schwarz, Weiß oder...Braun? Oder vieleicht Bordeaux, Grau, Beige, Grün, Pink, Lila, Anthrazit oder ein kräftiges knalliges Orange. Habe ich in einer Boutique gesehen. Sieht Oberhammermäßig aus!" Ich sah sie an und sagte:" Du wirst es schon sehen! Du kleines geiles Luder!" antwortete ich und ich war kurz davor dieses kleine geile Luder zu vernaschen! Fortsetzung folgt! |
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#5
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Zwat wollteich früh aufbrechen, aber wie sollte es anders sein? Mir kam meine Mutter dazwischen- "Hallo Schatz! kannst dumal bei mirvorbeischauen? wenn es geht, gleich?" Sie schien sehr aufgeregt zu sein, so wie sie klang! "Ist OK. Ich komme!" Ich setzte mich ins Auto und fuhr zum Haus meiner Eltern. Ich lief so schnell ich konnte zur Haustür und klingelte. Mutter öffnete und ließmich herein. "Was ist denn so dringend?" fragte ich."Na, ich will dir mal zeigen, was ich mir gestern gekauft habe. Sie verschwand im Schlafzimmer, um kurz darauf mit einemhallbraunen Kustüm aus Wildleder wieder heraus zu kommen. "Ja, und?" fragte ich. "Das habe ich mir gestern gekauft! Schick,oder?" "Ganz schön, ja!" sagteich, "Aber Glattleder wäre schöner gewesen!" monierte ich. "Soll ich rumlaufen wie eine Puffmutter? Nix da! So was kommt bei uns nicht ins Haus!" sagte sie etwas angesäuert. "Nun gut! Aber ich werde mir eine Lederhose aus Glattleder kaufen! si richtig schönknackig eng! So richtig schönauffallend, damit sich die Männer nach mir umdrehen und ich endlich einen netten Mann abbekomme!" sagte ichsehr selbstbewusst. Meine Mutter reagierte schockiert! "Was? Bist du denn von allen guten Geistern verlassen? Was ist aus dir geworden,seit du für diese Sexline arbeitest? Willst du denn nun auch noch auf den Strich gehen? Jahrelang haben wir alles dafür getan, dass du anständig erzogen worden bist und nun so etwas! Unsre Tochter ein Callgirl! Daran muss ich mich erst mal sehr gewöhnen!" "Sag mal? In welcher Zeit lebt ihr denn? Wieviel Frauen und auch junge Mädchen tragen Lederhosen! Glaubst du etwa, die gehen alle anschaffen? Oder etwa die Promis? Geht etwa die Prinzessin Leatizia von Spanien anschaffen? Oder Prinzessin Maxima von Holland? Oder etwa die Schauspielerin Chrsitine dingsdabumsda oder die Wetterfee Miriam Pede? Wohl kaum! Alle tragen sie Lederkleidung und sie tragen es gerne! Also warum sollte ich nicht auch!" Ich sahmeine Mutter grimmig an und verließ das Haus!
Nach einer Stunde Fahrt kamich in Köln an. Ich stellte meinen Panda in der Tiefgarage beim BAhnhof ab. Schnell war ich am Dom vorbei und ging direkt in die Kölner Altstadt. Nach ein paar Minuten kam ich an einem Lederbekleidungsgeschäft vorbei. Schonals ich in die Auslagen im Schaufenster sah, war ich sehr erregt. Lagen dort doch mehrere Lederhosenin diversen Farben. Vorsichtig trat ich ins Geschäft und ich wurde vom Geruch feinsten Leders empfangen! Eine ältere Verkäuferin um die 50 bediente gerade eine junge Mutter, die sich gerade einen dunkelbraunen engen Lederanzug anprobiert hatte. Sie sah sehr attraktiv darin aus und ihre schulterlangen blonden Haare passten sehrgut dazu. "...also ich weiß ja nicht,ob dies die richtige Farbe für mich ist!" hörte ich die Kundin sagen. "Oh doch! Unbedingt!" rutschte mir heraus. Beide sahen mich an! "Entschuldigung! Aber die Hose und die Jacke passen zu ihnen wie eine weiße Rose zu einer Hochzeit!" sagte ich."Meinen sie wiklich?" fragte die junge Mutter, die ihren Nachwuchs im Kinderwagen neben sich hatte. "Gar keine Frage! Ihr Mann wird sie ein zweites Mal heiraten wollen, wenn er sieso sieht!" fügte ich hinzu. "Gut! Wenn sie das sagen!" sagte die junge Mutter und gab der Verkäuferin zu verstehen, dass sie die Klamotten gleich an behalten wolle! "Gerne! Ich packe ihnen die anderen Teile zusammen!" sagte diese. "Ich komme gleich zu ihnen!" sagte sie und begleitete die junge Mutter zur Kasse. Ich nahm die Verkäuferin etwas näher unter die Lupe. Blondiertes lockiges Haar, frauliche Figur, rote Bluse, schwarze enge Lederhose und eine schwarze Strickjacke. Sie erinnerte mich an eine Schauspielerin aus einer dieser Dailysoaps. Nach ein paar Minuten kam sie zu mir und lächelte mich an:" So junge Frau, was darf ich ihnen gutes tun?" "Ich möchte mir eine Glattlederhose zulegen!" sagte ich mit leicht verschlagener Stimme. "Da sind sie hier genau richtig!" sagte sie lachend. "Also sie möchten eine Nappalederhose. Aus welchem Leder? Ziegen-, Lamm- oder Porcsoftnappaleder? In welcher Größe brauchen sie die denn?" Ich überlegte und antwortete:" Schönweich und eng soll sie sein, aber auch jede Bewegung ermöglichen. Und ich brauche Größe 36!" sagte ich. Ich war schon total erregt. "Gut! Dann nehmen wir Lammnappaleder! Kommen sie mal mit!" sagte sie. Wir blieben vor einem Ständer mit Hosen in meiner Größe stehen, "So, wie wäre es denn mit dieser dunkelroten hier?" fragte sie und hielt mir eine dunkelrote Lederhose vor den Kürper. "Ich weiß nicht, rot?" "Kein Problem! Wie wäre es mit der Dunkelbraunen hier oder ganz einfach das klassische Schwarz?" fragte sie und holte beide Hosen vom Ständer. Da ich mich nicht recht entscheiden konnte, welche ich nehmen sollte, sagte sie:" Wissen sie was, sie probieren einfach mal alle drei an!" Wir gingen zur Umkleidekabine und ich zog mir die Jacke und meine Stoffhose aus. Als erstes zog ich mir die dunkelrote Lederhose an. Sie passte perfekt und schon war ich total geil! Ich knöpfte mir den Knopf zu und zog den Reissverschluss zu. Ich ging aus der Kabine und die Verkäuferin sagte:" Perfekt!" Sie drehte mich um und strich über meinen perfekt geformten Po. "Ja! Die passt ihnen!" sagte sie. Ich lächelte und zog nacheinander auch die beiden anderen Lederhosen an- Auch diese passten perfekt. Da die rote Ledehose angefeuchtet war, zog ich diese wieder an,daes mir peinlich war, dass die Verkäuferin davon nichts mitbekommen sollte! "Also die rote nehme ich und behalte sie gleich an! will doch mal testen, wie ich auf die Männerwelt wirke. Aber die anderen Hosen gefallen mir auch!" sagte ich. "Wissen sie was? Ich lasse ihnen die beiden Anderen Hosen zumPreis von einer? Ist das ein Angebot? Denn durch sie habe ich eben einen richtig teuren Lederanzug verkauft!" sagte sie grinsend. "Aber an ihrem Outfit gefällt mir was noch nicht. Die Bluse müssen sie über der Hose tragen!" sagte es und zog mir die hellblaue Bluse aus der Lederhose." So und jetzt brauchen sie noch einen Taillienledergürtel. So einen schönen Breiten!" Sie ging weg und kam mit einem breiten Gürtel aus schwarzem Leder wieder zurück. Sie legte ihn mir locker um die Taillie und schloss ihn. "Sie sehen richtig lecker aus!" sagte die Verkäuferin!" Aber die Jacke, die sie tragen passt gar nicht zu ihnen! Warten sie mal, da helfe ich ihnen!" sie verschwand wieder und kam mit einem schwarzen langen Mantel wieder. "So, dieser schwrze Ledermantel passt zu allen Lederhosen! Ziehen sie ihn mal an!" ich ließ ihn mir über die Schultern ziehen und ich sah sehr verführerisch damit aus! "Gut! Den nehme ich auch noch!" sagte ich und wir gingen zur Kasse! Ich bezahlte und ging überglücklich als scharfe Ledermaus auf die Straße. Sofort bemerkte ich, wie die Männer sich nach mir umdrehten. Ich genoss es, begehrt zu werden. Am Kassenautomaten zum Parkhaus traf ich die junge Mutter wieder. "Wow! Sie sehen ja total verändert aus! Hätte sie gar nicht wieder erkannt!" sagte sie und ich lachte. "Ja, so einLederoutfit macht einen total anderen Menschen aus einem!" sagte ich und ich fühlte mich sehr erregt! Ich verabschiedete mich von der jungen Mutter, aber nicht ohne die Telefonnummern getauscht zu haben, schließlich waren wir uns sehr sympathisch geworden. Ich stieg in meinen Panda und fuhr als anders fühlender Mensch wieder heimwärts. Gegen Abend traf ich wieder in dem Callcenter ein. Nicki wartete schon auf mich. Sie trug wieder ihre schwarze enge Schnürlederjeans und dazu ihren weißen Rollkragenpullover. "Lass schauen!...Nee, wie geil du doch aussiehst!" sagte sie und begutachtete mich von vorne und hinten. "Echt geil!" schwärmte sie," Da könnte einem ja einfallen, mal über dich herzufallen!" Wenn sie das doch nur tun würde, dachte ich und sah ihre aufgegeilten Blicke, die sie m,ir entgegenwarf. Aber wir mussten anfangen zu arbeiten. Spät abends dann hatte ich auch wieder Sven am Telefon! "Hey, Jennifer! Ich habe gehört, dass du dir Leder zugelegt hast!" sagte er. "Woher weißt du?" fragte ich. "Ein netter Engel hat es mir gesteckt!" sagte er. "Aha? Ist der Engel blond und arbeitet auch hier im Callcenter?" fragte ich. "Ähm,...ja!" sagte Sven zögerlich. "Ah! Und was hat dieser Engel noch so gesagt?" fragte ich. "Nun, dass du unglücklich seist und mich unbedingt wieder hören möchtest. Ausserdem würdest du Leder tragen, nur wenn ich doch wieder anrufen würdest und mich endlich persönlich treffen könntest!" Ich war gerührt und erfreut zugleich. "Klar will ich!" schrie ich in den Hörer! "Aua! Mir tut das Trommelfell weh!" sagte Sven und er lachte. "und? wo wollen wir uns treffen? ... Warte! Wie wäre es an dem Wanderparkplatz oberhalb des Biggestausees! Du weißt schon, der im Wald liegt!" Ich wusste, welchen er meinteund sagte zu! "Samstag, 16 Uh" fragte ich. "Bestens!" bsagte er zu! Wir tauschten noch die Handynummern aus und er sagte:" Wenn der Engel Lust und Zeit hat, bringe ihn mit!" Ich überlegte und sagte:" Aha? Was willst du anfangen?" fragte ich. "Überraschung!" sagte er und ich merkte, dass er zum Dienst gerufen wurde. Mit Nicki sparch ich diesen Abend kein Wort mehr, tat ich doch etwas beleidigt, dass sie mich verkuppelt hatte, allerdings war ich auch wieder froh, dass sie mich verkuppelt hatte. Am nderen Tag hatte ich mir die schwarze Lederjeans angezogen und mir dazu noch schwarze Overknees gekauft. So fuhr ich zu meinen eltern, die aus allen Wolken fielen. Nach eine rheftigen Diskussion, habe ich dann das Haus verlassen, um nicht noch weiteren Ärger auf mich zu ziehen!n Danach ging ich zum Friseur und ließ mir blonde und dunkelbraune Strähnchen in die Haare ziehen. Die Frisörin war extrem angetan von meinem Outfit und meinte:" Ich glaube, ich lege mir auch eine Lederhose zu! sieht doch ungemein geil aus! Meine Kollegin Silvia, dass ist die Schwarzhaarige da hinten, hat auch eine! Sie fleht mich schon immer an, ich solle mir auch eine kaufen! Jetzt, wo ich sie geshen habe, werde ich es tun!" "Machen sie das!" bestärkte ich sie. Fortsetzung folgt! |
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#6
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Am Abend kam ich wieder in das Callcenter.Nicki war schon am arbeiten- Es war mir recht, brauchte ich ihr nicht Rede und Antwort stehen. Allerdings wollte ich sie an diesem Abend vernaschen! Das Leder auf der Haut war so erregend, dass ich schon jetzt kaum noch zu zügeln war.Auch erregte mich an diesem Abend, dass ich mit den alten Säcken stöhnen musste. Die Orgasmen waren einfach um vieles intensiver! Und ich bekam einige. Gegen 23 Uhr hatte ichkeine Lust mehr. Irgendwie war ich ausgelaugt und so hörte ich auf zu telefonieren. Ich zog mir meinen schwarzen Ledermantel an und wollte gerade gehen, als Nicki mich am Arm zupfte. "Hey! wo willst du denn hin?" fragte sie mit einem verschmitzten Lächeln imGesicht. "Ich? Nun ich hebe genug gestöhnt!" sagte ich. "Glaube ich meine Süsse!" sagte sie. Ihr fiel meine neue Frisur auf. "Siehst sehr sexy aus! Wirklich! Hast wohl einen neuen Lebensabschnitt angefangen?" fragte sie und steckte sich dabei gerade ihre Haare hoch. Sie trug einen weißen Rollkragenpullover, einen schwarzen breiten Lackgürtel um ihre Taillie und eine schwarze Lederhose, die knatscheng anlag. "Neu?" fragte ich. "Ja! Heute morgen gekauft! Gefällt sie dir?" "sieht nicht übel aus!...Sag mal, was hälst du denn davon, wenn wir was trinken gehen?" fragte ich und hegte dabei Hintergedanken! "Gerne! Warte einen Moment!" Sie ging in das Nebenzimmer und zog sich ihren braunen Ledermantel über! "Sexy!" sagte ich und sie lachte.
NAch ein paar Minuten kehrten wir in eine kleine Kneipe ein. Wir setzten uns in eine Ecke, die nicht sehr gut einsehbat war und wo wir quatschen konnten. Wir bestellten zwei Radler und stießen an. "Schön, dass wir mal wieder so zusammen sitzen!" sagte Nicki," Und jetzt auch beide in geilen Lederklamotten!" Ich sah sie an und ich sah ihre glänzenden Augen! "Ich muss dir was gestehen!" sagte Nicki. "ich habe mit Sven in letzter Zeit viel telefoniert! Ja, ich weiss, ich hätte es nicht tun dürfen, aber ich sah doch, wie littst! Ich konnte dem nicht mehr tatenlos zusehen und habe ihm einiges über dich erzählt! Wie du wirklich bist, was du so machst und das du mir deine geheimen Wünsche anvertraut hast! Entschuldige bitte! flehte Nicki. Ich sah sie etwas ungläubig an und lachte:" Du verdorbenes Stück! Ich weiß es doch schon! Sven hat es mir gestern erzählt und ein Treffen mit mir vereinbart!" "Wie? Wann? Wo?" fragte Nicki. "Das werde ich dir heute nicht verraten!" sagte ich. "Aber wenn wir schon beichten, dann muss ich dir auch was sagen! Ich...ich..., also weißt du,ich habe mich auch,.. ich weiß nicht, wie ich es sagen soll,...also ich...:!" stammelte ich herum. Doch bevor ich fortfahren konnte, griff Nicki mit beiden Händen meinen Kopf und zog ihn näher an sich und hauchte:" Ich weiß, mein Engel!" und küsste mich sehr intensiv auf den Mund. Ich erwiderte ihren Kuss und wir knutschten so lange, bis uns der Wirt ermahnte,dies doch zu unterlassen! Wir tranken schnell unser Radler aus und zahlten. Auf der Strass knutschten wir wieder und endlich fragte ich Nicki:" Woher wusstest du?" "Nun, erstens habe ich gesehen, wie du mich angestarrt hast und jetzt wo du Leder trägst, kann ich nicht mehr anders! Ich stehe auf Frauen in Leder und auch auf Männer!" "Aha! Da haben wir ja mehr gemeinsam, als ich dachte!" grinste ich. Wir fuhren in meine Wohnung und es wurde einesehr aufregende und heiße Nacht mit der süssen Nicki in Leder! Fortsetzung folgt! |
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#7
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Am anderen Morgen lagen Nicki und ich noch lange im Bett. Es war schon nach 10 Uhr durch, als ich wach wurde. Nichi hatte noch genauso, wie ich ihre Lederhose an. Allerdings hatte sie ihre geöffnet und sie sah sehr erregt aus. Ich schob mir meine langen Haare aus dem Gesicht und lutschte ihre harte rechte Knospe. Sie wurde wach und murmelte:" Oh, ja! Mach weiter! Es fühlt sich so geil an! Sie schob ihre Hand in die geöffnete Lederhose und begann schnell zu stöhnen. Schnell brachte ich sie wieder zu einem heftigen Orgasmus, so wie ich es in der Nacht zuvor geschafft hatte. Allerdings stand ich danach auf und duschte mich und machte mich fertig für den Tag. Danach begann ich mit dem Frühstück und irgendwann kam Nicki, noch total schläfrig und ihre Haare waren total zerzaust! Sie umarmte mich von hinten und wir sahen beide zum Fenster heraus! Es regnete und Nicki sagte:" Danke, dass su es mir heute Nacht so besorgt hast! Deine flinke Zunge hat mich ja regelrecht auf die Höhen dieser Erde gebracht.Ich griff ihre Händeund sagte:" Na, da warte erst mal ab, was heute abend auf dich zu kommt?" Sie wich etwas zurückund fragte:" Was ist heute abend?" Ich lachte und sagte:" DuDummerchen. Heute ist Samstag und ich treffe mich gegen 17Uhr am Biggesee mit Sven. Er will, dass du auch dabei bist!" "Aha! Will er uns beide haben!" fragte Nicki. "Scheint so!" sagte ich," Aber wir machen es spannend!" antwortete ich. "So, was hast du dir denn da so vorgestellt?" fragte Nicki ganz neugierig. "Nun, ich werde erst mal abchecken, ob er wirklich so ist, wie er vorgibt zu sein und dann vernasche ich ihn! Wenn ich dann so mit ihm rummache, da kommst du hinzu und wir bereiten es ihm gemensam!" "Ok, geiler Plan! Bin ich sofort dabei!" sagte Nicki, die mich von unten ansh, da sie einen Kopf kleiner war als ich. Wir knutschten uns wieder sehr intensiv.
Die Uhr zeigte 16Uhr 45 an und ich hatte mich schön zurecht gemacht. Ich trug die dunkelrote Lederhose, die schwarzen Overknees, einen schwarzen Rolkragenpullover und den schwarzen Ledermantel. Ich hatte mich etwas nuttig geschminkt und die Haare zu einer sehr attraktiven Hochfrisur gesteckt! Ausserdem hatte ich schwarze Lederhandschuhe angezogen, die ich schon lange nicht mehr getragen hatte. Zum Schutz vor Regen hatte ich mir eine Baseballcap aufgesetzt, die ich mir tief ins Gesicht gezogen hatte. Nicki hatte wieder ihr Outfit vom Vortag an und sie war so sexy, mit ihreen Pferdeschwänzen. Sie sah fast aus, wie ein kleines Schulmädchen. Gegen 17 Uhr traf ich am vereinbarten Treffpunkt ein. Es war Anfang März und es begann schon langsam dunkel zu werden. Mir wurde etwas mulmig, so hanz alleine in diesem Waldstück. Aber auch mein Herz pocherte. Endlich sah ich den Lichtschein von Autoscheinwerfern. Ein weißer Geländewagen, der augenblicklich ein Porsche zu sein schien, parkte neben mir. Ich rutschte ganz tief in meinen Sitz, doch der Kerl hatte mich schon erkannt. Er stellte den Motor ab und stieg aus. Er ging zur hinteren Tür und nahm sich seinen Ledermantel heraus, den er sich anzog! Nun kam er um den Geländewagen und stellte sich vor mein Auto! Er musterte mich und ich sah ihn ebenfalls an-Er sah besser aus, als ich es gedacht hatte. Seine dunklen Haare, seine blauen Augen, der sportliche Körperbau, dazu diese Aura, die ihn umgab. ich bekam ganz weiche Knie! Ich konnte gar nicht mehr klar denken! Mir fehlten die Worte! "Na, Jennifer? Willst du mich etwa hier alleine stehen lassen?" rief er. Ich rutschte in meinem Sitz wieder hoch, zog den Schlüssel ab und stieg aus, nachdem ich einmal tief durchgeatmet hatte. Da stand ich nun neben meinem Auto. Meine Lederhose saß verdammt straff, die Overknees waren ebenfalls sehr enganliegend und mein Ledermantel verdeckte alles ein wenig! "So, du bist alsobesagter Sven, der Lederlover? Siehst süsser aus, als ich es dachte!" faselte ich. Er lachte. "Danke! Dieses Kompliment gebe ich dir sehr gerne zurück!" Wir sahen uns gefühlte 10 Minuten stillschweigend an und musterten uns gegenseitig! "Ja...und nun? WOllen wir hier jetzt Wurzeln schlagen?" fragte ich. "Wie? Ach so! Nein! Ich möchte dich nun endlich näher kennen lernen!" sagte er. "OK! Wollen wir etwas spazieren gehen?" fragte ich. "Wenn du magst, gerne!" antwortete er. ichsah an ihm herunter, sein Mantel war auf. Darunter trug er schwarze Lederjeans und eine Beule, die sich gebildet hatte, war unverkennbar! Ausserdem trug er ein schwarzes Lederhemd und ein paar schwarze Springerstiefel dazu! "Nur damit du es gleich weißt! Ich bin keine leichte Beute! Porsche, ein paar schöne Komplimente und ab in die Kiste ist nicht!" sagte ich und er lachte. "Gut! Dann ist diesja schon mal geklärt! Aber ich sagte bereits, ich will dich erst näher kennen lernen! Also erzählmir mehr von dir!" Ich begann zu erzählen und erzählte sehr vielvon mir. Eigentlich war ich fremden Männern gegenüber sehr zurückhaltend, aber hier war alles anders. Ich erzählte ihm sogar Dinge, die ihn mit absoluter Sicherheit egal sein konnten. Aber nach einer Weile sah er mich an, nahm meine Hände und fragte:" Sag mal, was trägst du eigentlich unter deinem Mantel aus Leder?" "Warum interessiert dich das denn so?" fragte ich lächelnd. " Nun,ich will wissen,ob du es wirklich ernst meinst!" sagte er. "Zweifelst du etwa an meiner Ernsthaftigkeit?" fragte ich. "ja!" safre er mit finsterer Mineund begann meinnen Mantel aufzuknöpfen! "Hehe! Noch bestimmeich,ob ich mich ausziehe!" sagte ich ebenso ernst. doch er ließ sich nicht abhalten und zog mir den Mantel auseinander! Als er mein Lederoutfit sah, sagte er:" Wie war das? Ich laufe doch nicht, wie eine Nutte rum? Also wenn du jetzt nicht etwas nuttig aussiehst, weiß ich auch nicht! Ich glaube sogar, dass du sehr berechnend bist! Ja, das bist du! Du provozierst gerne! Du hast es faustdicke hinter den Ohren! Aber du gefällst mir! Du siehst einfach sehr sexy und aufreizend aus!" Ich war baff und musste etwas verlegen grinsen. "Wenn du meinst!" sagte ich. "Ja, das meine ich! Du bist ein ganz berechnendes kleines geiles Luder!" Er sagte es, zog mich mit seinen kräftigen Armen an sich heran und küsste mich sehr innig. Anfangs wehrte ich mich ein wenig, doch dann erwiderte ich seine Küsse und umarmte ihn. Wir knutschten uns so sehr, dass wir nicht merkten, wieeslangsam aber sicher immerdunkler wurde. Allerdings hatten sich die letzten Wolken verzogen und der Mond schien nur noch für uns zu leuchten. Wir gingen eng umschlungen weiter und kamen an eine kleine Lichtung, in der eine Bank stand. Sven setzte sich auf die Armlehne und breitete seine Beine etwas aus. "Komm schon her, meine Süsse!" sagte er und ich stieg auf die Bank und setzte mich auf seinen Schos. "Nimm mich bitte fest in den Arm!" batich ihn und er umarmte mich! Wir steckten die Köpfe aneinander und begannen abermals zu knutschen. Dabei suchte ich mit der linken Hand,wie von selbst nach seiner harten Beule, die ich schnell gefunden hatte. Ich war dabei sehr erregtund stand auf, drehte mich komplett zu ihm hin und setzte mich so auf ihn, dass meine Beine hinter seinem Körper baumelten."Was wird das denn jetzt?" fragte ein sehr erregter Sven. "Was glaubst du wohl?" fragte ich etwas hinterlistig. "Du geiles Luder, du willst mich vernaschen!" sagte er und ich spürte seine Beule,wie sie härter wurde. "Ich glaube, da braucht jemand Platz!" sagte ich und fingerte so lange an seiner gespannten Lederhose, bis ich mein Zielerreicht hatte! Auch er war längst an meiner Lederhose zu Gange und auch er hatte mich schnell frei gelegt! Ohne weitere Worte spürte ich sein Eindringen und wir kamen schnell zum ersehnten gemeinsamen Höhepunkt! Wir stöhnten gemeinsam und es war die Verführung wwert. Er war ein guter Lover und ich war sehr zufrieden! Als wir beide gekommen waren,fielen wir beide von der Bankin den weichen Moosboden oberhalb der Bank.Nun saß ich auf ihm und keuchte:" So, könnte ich immer auf ir sitzen bleiben!" Er keuchte ebenfalls und warf mich zur Seite:" Das glaube ich dir! Aber mir wird doch etwas kühl!" sagte er. "Dann werde ich dich mal wärmen!" antwortete ich und nahm seinen Besten in den Mund und wärmte ihn.bis er wieder stöhnte und sich in mich ergoss. Mittlerweile war auch Nicki eingetroffen und phne lange zu überlegen, legte sie sich zu uns und übernahm. Auch sie machte so lange herum, bis er abermals stöhnend kam! "Also...das mu...ss wohl...die sher geile...Nicki sein!" heuchte ein sichtlich geschaffter Sven! Nicki,die sich wohl über ihre etwas übereifrige Art wunderte,sage:" Genau!" Wir standen auf und zogen uns an! "Ihr seid beide sehr scharfe Mäuse, in Leder! Ganz nach meinem Geschmack!" merkte Sven an. Wir nahmen ihn in unsere Mitte und gingen zufrieden zu den Autos! Dort angekommen lud ich Sven zu mir ein. Nicki währenddessen verabschiedete sich wieder. Es war mir eigentlich auch recht, wollteich Sven doch für mich alleine. In meiner Wohnung vernaschte ich ih wieder und es war eine sehr heiße Nacht. Am anderen Morgen sagte Sven:" Dich ahbe ich jetzt! Ich werde dich nie wieder los lassen! Du bist genau die Frau,nach der ich so lange egsucht habe!" Ich legte mich zu ihm, küsste ihn und sagte:" Na, dann istja alles gut!" Wir kuschelten noch weiter und irgendwann fuhren wir beide in Leder gekleidet zu meinen Eltern. Sie waren zwar etwas schockiert, als sie aber merkten, wen ich da angeschleppt hatte, waren sie ganz angetan von meinem neuen Lover! Auch seine Eltern waren von mir angetan und sie nahmen mich herzlich auf! Ein halbesJahr später haben wir geheiratet und heute, 3 Jahre später, sind wir glückliche Eltern dreier süsser Kinder. Übrigens trage ich nur noch Leder! Wie meine Schwiegermutter auch! Nicki hat sich dann einen Freund von Sven geangelt. Einen Physiker.Auch sie trägt nur noch Leder und auch sie war schnell schwanger geworden und ixt Mutter zweier Mädchen! Wir sind bis heute gute Freundinnen geblieben.Den Job im Callcenter haben wir beide sehr schnell aufgegeben, sehr zum Leidwesen von Leo! Denn zwei so leidenschaftliche Stöhnerinnen wir er so schnell nicht wiederfinden! Geändert von Lederhosenfreund (02.08.2010 um 18:25 Uhr) |
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